Monthly Archives: February 2009

IBS TV Libery

IBS TV Liberty

IBS TV Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Television, Radio, News since 1986 founded in Speyer am Rhein (Germany) and Leeds (West Yorkshire, England, United Kingdom) by journalist, broadcast journalist and author Andreas Klamm. More information: www.ibstvliberty.blogspot.com, www.ibstelevision.com, www.radioibsliberty.blogspot.com, www.youtube.com/andreasklamm

Books by Andreas Klamm

Books by Andreas Klamm

Andreas Klamm, French-German Journalist, author, broadcast journalist and nurse (R.N./ RGN)

Published in October 2008 – PLEASE, check: http://www.amazon.de, http://www.libri.de, http://www.bod.de

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, 272 pages, author: Andreas Klamm, Journalist, publishing center / publishing house: Books on Demand Gmbh; Edition 1 (October 2008), Language: English / German, bi-lingual, ISBN-10: 3837072436 , ISBN-13: 978-3837072433

EURO 19,99

Tageslosung, 31. Januar 2009

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Tageslosung, 30. Januar 2009

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Tageslosung, 29. Januar 2009

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Tageslosung, 28. Januar 2009

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Tageslosung, 27. Januar 2009

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Tageslosung, 26. Januar 2009

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Tageslosung, 25. Januar 2009

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Tageslosung, 24. January 2009

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Tageslosung, 23. Januar 2009

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Tageslosung, 22. Januar 2009

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Tageslosung, 21. Januar 2009

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Tageslosung, 20. Januar 2009

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Tageslosung, 19. Januar 2009

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Tageslosung, 18. Januar 2009

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Tageslosung, 17. Januar 2009

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Tageslosung, 16. Januar 2009

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Tageslosung, 15. Januar 2009

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Tageslosung, 14. Januar 2009

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Tageslosung, 13. Januar 2009

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Tageslosung, 12. Januar 2009

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Tageslosung, 11. Januar 2009

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Tageslosung, 10. Januar 2009

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Tageslosung, 9. Januar 2009

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Tageslosung, 8. Januar 2009

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Tageslosung, 7. Januar 2009

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Tageslosung, 6. Januar 2009

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Tageslosung, 5. Januar 2009

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Tageslosung, 4. Januar 2009

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Tageslosung, 3. Januar 2009

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Tageslosung, 2. Januar 2009

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Tageslosung, 1. Januar 2009

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Engagierter Einsatzleiter: Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite erschienen


Manfred Klamm während einer öffentlichen Aufkärungsarbeit über Rettungshunde. Foto: Archiv

Engagierter Einsatzleiter: Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite erschienen

Von Andreas Klamm

London / Ludwigshafen am Rhein. 5. Februar 2009/83mnewswire.org/– Am 4. Februar 2009 jährte sich zum neunten Mal der Todestag des engagierten Einsatzleiters und Gründers der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. .

Manfred Klamm hatte viele Funktionen in einer Person inne. Er war einst Feuerwehr-Obermann bei der Städtischen Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein, wenig später war er im Rettungsdienst beim Arbeiter-Samariter-Bund der Stadt Ludwigshafen am Rhein bereits Anfang der 70er Jahre aktiv tätig und engagiert. Viel zu früh wurde er krank, vielleicht auch weil die Eindrücke aus dem Feuerwehr-Alltag und dem Rettungsdienst nicht spurlos an ihm vorübergingen. Manfred Klamm wurde Postbeamter und zum Früh-Rentner.

Im Jahr 1998 wurde der Mann erneut, zwei Jahre vor seinem Tod durch einen Unfall, vom engagierten Handeln ergriffen. Zwei Jahre vor seinem Unfall-Tod gründete er gemeinsam mit einem Freund die Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e.V. und wurde mit seiner Ehefrau zum Züchter von Labrador-Hunden.

Mit der Labrador-Zucht konnte Manfred Klamm in ganz Deutschland Kontakte knüpfen. Nicht selten reisten auch Menschen aus sehr entfernten Gebieten in Deutschland in die Pfalz um einen der Labrador-Hunde aus der Familien-Zucht kaufen zu können. Bei den Vergabe-Kritieren für die Abgabe der Labrador-Hunde soll Manfred Klamm sehr streng und sorgfältig gewesen sein.

Anfang Januar 2000 war Manfred Klamm allerdings auch in der Situation ein Helfer zu sein, der sich selbst nicht mehr helfen konnte.

Am 30. Januar 2000 hatte der engagierte Einsatzleiter mit einem Einsatz-Fahrzeug einen schweren Unfall. Rund 30 Feuerwehr-Leute aus Speyer am Rhein, dem Rhein-Pfalz-Kreis und zwei Notärzte kämpften noch in Otterstadt bei Speyer am Rhein um das Leben des ehemaligen Feuerwehr-Beamten.

Am 4. Februar 2000 ist der engagierte Einsatzleiter der Rettungshundestaffel und ehemalige Feuerwehr-Obermann der Städtischen Berufsfeuerwehr in Ludwigshafen am Rhein, auf der Intensiv-Station für Schwerstbrand-Verletzte V1 in der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BG) in Ludwigshafen am Rhein seinen schweren Verletzungen im Alter von 55 Jahren erlegen. Er hinterlies eine Schwester, seine Ehefrau, drei Kinder und weitere Enkel-Kinder und sieben der Labrador-Hunde, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau züchtete.

Wie die Tageszeitung RHEINPFALZ in einem Bericht bereits im Februar 2000 meldete, ist zumindest die Prognose wahr geworden, dass mit der Gründung der Rettungshundestaffel Ludwigshafen-Mannheim e. V. der Gründer, einstige erste Vorsitzende und Einsatzleiter der Rettungsstaffel immer noch irgendwie an der Rettung von Menschenleben über seinen Tod hinaus beteiligt ist.

In der Würdigung der Verdienste von Manfred Klamm, hat das internationale, nicht-kommerzielle Medien-Netzwerk IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty, IBS Television Liberty gegründet 1986 eine Manfred Klamm Memorial – Gedenkseite veröffentlicht.

IBS Independent Broadcasting Service Liberty dient bereits seit 1986 der alternativen Information und internationalen Völkerverständigung mit vielfältigen Medien-Produktionen, Fernseh- und Radio-Produktionen.

Im Angebot auf der Gedenkseite sind zahlreiche Informationen und besonderes interessant auch zwischen 30 bis 40 Jahre alte Fotos zu finden, die Eindrücke aus der Arbeit der Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen am Rhein von Anfang 1970 und dem Rettungsdienst in der Stadt zeigen. Zudem wurden auch historische Zeitungs-Beiträge veröffentlicht, die auch erklären, wie Nachbarschaft-Hilfe in den 60er und 70er Jahren in der Pfalz noch funktionieren konnte. In der Gedenk-Seite sind zudem weitere nützliche Hinweise und Text-Beiträge zu finden.

Die Manfred Klamm Memorial Gedenkseite ist weltweit im Internet bei www.manfred-klamm-memorial.blogspot.com erreichbar.

Die Gedenkseite ist noch nicht komplett fertig erstellt. Von Zeit zu Zeit sind sinnvolle Ergänzungen mit interessanten und auch zeitgeschichtlichen Informationen aus der Arbeit von Berufsfeuerwehren, Rettungsdiensten und Rettungshundestaffeln vorgesehen.

In einer kleinen Familien-Chronik wird über einen sehr kleinen Teil der Familien-Geschichte informiert und ergänzend sind auch Fotos der zum Teil sehr schönen Labrador-Hunde zu sehen.

3mnewswire.org

Fernseh-Film zum Tabu-Thema Krebs: Jennifer Cranen – Ich will nicht, dass ihr weint

Fernseh-Film zum Tabu-Thema Krebs:

Jennifer Cranen – Ich will nicht, dass ihr weint

Von Andreas Klamm

New York/ London / Mönchengladbach. 3. Februar 2009/3mnewswire.org/ Über schwere Erkrankungen wie Krebs und den möglichen Folgen von schweren Erkrankungen, den Tod, spricht kaum ein Mensch in Deutschland und wenn, dann doch oft mit beklemmten Gefühlen. Zum Tabu-Thema Krebs und an Krebs erkrankter Kinder habe im Dezember 2008 als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor mehrerer Bücher seit 1984 mit der Mutter der 16jährigen an Krebs verstorbenen Jennifer Cranen, die das Buch und den Best-Seller “Ich will nicht, dass ihr weint” verfasste, Maria-Anna Cranen, einen 29-minütigen Fernseh-Film produziert, der bei IBS Television Liberty gesendet wurde. IBS Television Liberty ist ein Teil des 1986 gegründeten nicht-kommerziellen und internationalen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty, das seit der Gründung der internationalen Völkerverständigung dient.

Es ist mit das Schlimmste auch in Deutschland, wenn Eltern ihre Kinder verlieren. Jennifer Cranen hat bis zur letzten Minute hart gekämpft gegen eine tödliche Krebs-Erkrankung. Sie war 15 Jahre als die Diagnose Krebs gestellt wurde. Zu Beginn ihrer Erkrankung wurden ihre kaum noch auszuhaltenden Schmerzen nicht ernst genommen. Sie solle nicht so viel Zeit vor ihrem Computer verbringen, hatte ihr ein Arzt geraten, als sie wegen starker Rückschmerzen zum ersten Mal zum Arzt geht in der Hoffnung Hilfe zu finden.

Erst als einem weiteren Arzt auffiel, dass der Arm der damals 15jährigen Schülerin Jennifer Cranen bereits gelähmt war, erkannte dieser Arzt den Ernst der Situation und überwies die Schülerin sofort in ein Krankenhaus. Im Krankenhaus in Aachen wurde die Diagnose Krebs gestellt. Jennifer Cranen war 15 Jahre jung, als sie die Nachricht über die Erkrankung an Krebs erfährt.

Jennifer verzweifelte zunächst und war geschockt. Ihre Welt änderte sich innerhalb weniger Wochen. Nach anfänglicher Verzweiflung nahm sie den Kampf gegen Krebs auf, “…bis zur letzten Minute…”, erinnert sich die Mutter der jungen Autorin, Maria-Anna Cranen rund vier Jahre nachdem ihre Tochter an den Folgen einer tödlichen Krebs-Erkrankung im Alter von nur 16 Jahren von dieser Welt gegangen ist.

Es folgten zwei Chemo-Therapien, Bestrahlungen und eine neunstündige Operation. Trotz kaum vorstellbarer schwerster Schmerzen kämpfte Jennifer hart, fast wie eine junge Löwin, macht irgendwo zwischen Kinder-Krebs-Station, Chemo-Therapien, Bestrahlung und einer neunstündigen Operation ihren Schulabschluss mit Erfolg. Sie will Web-Designerin werden und schreibt ein Buch. Es entsteht ein Krebs-Tage-Buch.

Die Veröffentlichung ihres Buches “Ich will nicht, dass ihr weint” gelingt Jennifer Cranen nicht mehr selbst. Ihr letzter Wille an ihre Mutter Maria-Anna Cranen und an ihren Vater, “Bitte veröffentlicht das Buch und mit den Einnahmen soll der Kinder-Krebs-Hilfe geholfen werden.”

Vor kurzem informierte Maria-Anna Cranen auch bei den Kollegen des Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) über das Krebs-Tage-Buch ihrer Tochter. Rund vier Jahre nach dem Jennifer von dieser Erde gegangen ist, ist aus ihrem Krebs-Tage-Buch ein Best-Seller geworden, der im BOD-Verlag Norderstedt rund 20.000 mal verkauft wurde und noch heute Kindern, Ärzten, Pflege-Fachkräften, Therapeuten und Eltern im Kampf gegen Krebs hilft.

Mein Engagement seit dem Jahr 2000 auch Projekte für Krebs-kranke Kinder in der Arbeit als Journalist, Autor mehrerer Bücher und Rundfunk-Journalist zu unterstützen hat eine Vielzahl von Gründen. Im Jahr 2000 produzierte ich mit der Buch-Autorin Elke Anita Dewitt aus Ludwigshafen am Rhein zwei Filme über das Wirken und Arbeiten der Autorin von je einer Stunde Sendezeit. Für ein weiteres Musik-Video, das ich mit der Autorin und Sängerin produzierte, musste die Sängerin und Autorin rund 10mal ihr eigenes Lied singen, damit ein rund 3minütiges Musik-Video gesendet werden konnte. Die Filme und das Musik-Video wurden mehrfach im Offenen Kanal Fernsehen Ludwigshafen am Rhein gesendet. Über die Film-Produktionen berichtete auch die in Speyer am Rhein erscheinende Tagespost, die leider rund zwei Jahre später die Produktion der Zeitung einstellen musste. Die Mühe und all der Aufwand für die Fernseh- und Musik-Video-Produktionen hatten einen sehr guten Grund.

Elke Anita Dewitt hilft auch mit dem Einnahmen aus dem Verkauf ihrer Bücher einem Kinder-Krebs-Hilfe-Verein. Mein Engagement hat sich im Jahr 2004 verstärkt, als mir mein damaliger Hausarzt, irgendwo zwischen Fernseh-Produktionen und eines Studiums an der Evangelischen Fachschule für Sozial- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein sagte, es ist nicht auszuschliessen, dass ich an einem seltenen Tumor erkrankt sein könnte, nach dem er verschiedene Labor-Werte prüfte und Untersuchungen durchführte.

Doch statt zu resignieren und zu verzweifeln geschahen sehr sonderbare Dinge, die mich zum Handeln bewegten: Rund 12 Monate nach dem Verdacht meines ehemaligen Hausarztes, dass ich an einem Tumor erkrankt sein könnte, hatte ich nur wenig finanzielle Einkünfte.

Die Folge: Keine Kranken-Versicherung. In dieser Situation bin ich kein Einzelfall. In den Vereinigten Staaten von Amerika leben 50 Millionen Menschen ohne Krankenversicherung. Ärztliche Behandlung ist in solchen Situationen nur auf private Rechnung möglich. Meine internationale Arbeit erfordert viel Anpassungs-Fähigkeit nicht nur an die guten Seiten eines Landes, in welchem Land auch immer ich tätig bin. Seit mehr als 20 Monaten habe ich keinen Zugang mehr zum Arzt oder einem Zahnarzt. Der Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung ist immer noch nicht ausgeschlossen. Ohne Geld sind keine Arzt-Untersuchungen möglich. Die internationale Arbeit als Journalist und Autor ist mir dennoch wesentlich wichtiger als mich nur aufgrund einer möglichen Kranken-Versicherung an ein Land zu binden, in dem ich mich beim besten Willen nicht so richtig wohl fühlen kann: Deutschland. In vielen Situationen wenn auch nicht in allen, denke ich als Nachkomme eines Französischen Offiziers, der 1945 in Kaiserslautern stationiert war kosmopolitisch, das meint Welt-politisch und das ist auch in Deutschland 2009 nicht so sehr gefragt. Das Land zu ändern ist schwer, doch man kann auch ein Land verlassen und dazu habe ich mich im Jahr 2006 entschlossen, auch wenn Arbeit und Familie es erfordern öfters auch in Deutschland zu arbeiten und Teile der Familie meiner Mutter zu besuchen.

Die Hoffnung bleibt bald in New York bei einem Arzt meiner Wahl und meines Vertrauens ärztliche Hilfe zu finden. Doch bereits im Jahr 2004 entschloss ich mich, nicht zu resignieren. Auch ich habe Wünsche nach New York City zu reisen und wenn es sein muss gegen eine mögliche Krebs-Erkrankung zu kämpfen und auf die Nöte von schwerst kranken Menschen, deren Familien, Freunde und Angehörige, Grundrechte, soziale Sicherheit, das Menschenrecht auf medizinische Versorgung bei Arzt der Wahl und Menschenrechte aufmerksam zu machen und Hilfe zu leisten wo es möglich ist. Dafür lohnt sich zu kämpfen, Menschen zu helfen, ungeachtet wie die Diagnose der Ärzte in den Vereinigten Staaten von Amerika sein mag.

Als ich zum ersten Mal vom Buch von Jennifer Cranen “Ich will nicht, dass ihr weint” höre, bewegt mich die Geschichte sehr. Ganz spontan doch sehr hartnäckig bewegte mich das Buch: Hier kann ich einfach nicht anders, hier muss ich helfen mit einem Fernseh-Film und mit zahlreichen weiteren Veröffentlichungen von Texten auch in verschiedenen Zeitungen.

Noch vor den Feiertagen im Dezember 2008 ist es gelungen zu den Eltern von Jennifer Cranen nach Nordrhein-Westfalen in die Nähe von Mönchengladbach zu reisen. Es wird eine rund 29 minütige Fernseh-Film-Produktion aufgezeichnet. Nach drei Tagen, Dreh-Arbeiten und rund 70 Stunden Arbeit am Schnitt-Computer ist die Fernseh-Film-Produktion “Jennifer Cranen: Ich will nicht, dass ihr weint” zur Sendung im Fernsehen fertig und wird kurze Zeit später Anfang Januar 2009 zum ersten Mal gesendet.

Die Eltern zu treffen und offen über eines der schlimmsten Erreignisse zu sprechen, das Eltern geschehen kann, der Verlust eines Kindes, ist mir auch mit der 24jährigen Berufs-Erfahrung als Journalist nicht leicht gefallen. Eine sekundäre Ausbildung als staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger, durch welche ich in 18 Jahren Arbeit in der Pflege sehr oft auch Menschen pflegen musste, bei denen nur noch eine palliative Pflege möglich war, hat mir bei der Produktion des Fernseh-Filmes zum Buch von Jennifer Cranen sehr geholfen. Das Engagement des Ehepaares Maria-Anna und Hans-Jospeh Cranen für die Kinder-Krebs-Hilfe ist für mich sehr beeindruckend und es ist gut zu sehen, dass auch in besonderen Zeiten, Hilfe für Kinder und Eltern doch noch möglich ist.

Im Interview in einer Fernseh-Film-Produktion bei IBS Television Liberty erklärt Maria-Anna über die Hintergründe zur Entstehung des Krebs-Tage-Buches der 16jährigen Autorin Jennifer Cranen. “Ich erhalte Anrufe von Lesern, die mir erzählen, das Buch hat mir geholfen. Das Wichtigste ist, Kinder oder Menschen, die schwer erkrankt sind, nicht alleine zu lassen. Freunde bleiben und die kranken Menschen besuchen. Wenn man nichts zu sagen weiß, dann die kranken Menschen in den Arm nehmen.” empfiehlt die Frau die ihre Tochter verloren hat. Maria-Anna Cranen glaubt fest daran, dass ihre Tochter weiterlebt.

Mit gerade einmal fünf Euro pro Jahr kann man den Verein Jenni´s Kinder-Krebs-Hilfe und die Arbeit der Kinder-Krebs-Hilfe in Aachen unterstützen.

“Ich will nicht, dass ihr weint”, von Jennifer Cranen ist ein Buch das bewegt und ein gutes Buch ist ein Buch das Leser und Leserinnen bewegt vielleicht auch zum solidarischen Handeln in außer-ordentlichen Zeiten, in der oft jede helfende Hand, die bereit ist gute Hilfe zu leisten, wichtig ist.

Ausführliche Informationen zum Verein Jenni´s Kinder-Krebs-Hilfe sind im Internet bei www.crazyjenni.de/jennis_gedenkseite/html/9_1_-_jennis_verein.html zu finden.

Die Fernseh-Film-Produktion mit einer Länge von rund 29 Minuten, die im Dezember 2008 in der Nähe von Mönchengladbach entstanden ist und aufgezeichnet wurde, ist auch bei www.youtube.com/andreasklamm / www.youtube.com/watch?v=OwNuiKA7oz8 und bei IBS Television Liberty, www.ibstvliberty.blogspot.com auch als Online-Fernseh-Film zu sehen.

Das Buch von Jennifer Cranen “Ich will nicht, dass ihr weint – Das Krebstagebuch der 16-jährigen Jenni”, erschienen im BOD-Verlag Norderstedt, ISBN 10: 3-8334-2790-6 und ISBN 13: 978-3-8334-2790-9 ist in allen Buchhandlungen und im Internet auch bei www.amazon.de oder direkt bei www.bod.de erhältlich.

http://www.3mnewswire.org
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